
DA GEHT NOCH MEHR
Eine persönliche Geschichte über Gesundheit, Freiheit und den Mut,
das eigene Leben neu zu gestalten.
Vielleicht bist du über Instagram hier gelandet. Vielleicht hat dich ein Gedanke von mir neugierig gemacht. Oder vielleicht möchtest du einfach wissen, wer eigentlich hinter „Da geht noch mehr“ steckt.
Dann möchte ich dir meine Geschichte erzählen.
Nicht, weil ich glaube, dass mein Weg der richtige für jeden Menschen ist. Sondern weil ich selbst erfahren habe, wie viel sich verändern kann, wenn wir anfangen, unser eigenes Leben wieder bewusster zu betrachten.
Und vielleicht nimmst du am Ende einen Gedanken für deinen eigenen Weg mit.
Wenn ich heute zurückblicke, weiß ich, dass meine Veränderung nicht mit einem großen Plan begonnen hat.
Damals fühlte sich mein Leben oft wie ein Hamsterrad an.
Der Alltag funktionierte. Ich übernahm Verantwortung, kümmerte mich um andere und versuchte, möglichst alles richtig zu machen.
Nach außen war eigentlich vieles okay.
Und trotzdem fühlte es sich in mir oft ganz anders an.
Ich war erschöpft und gleichzeitig nicht wirklich erfüllt. Ich fühlte mich teilweise leer, frustriert und auch allein.
Vor allem aber hatte ich mich selbst irgendwo zwischen all den Aufgaben und Erwartungen ein Stück aus den Augen verloren.
Meine eigenen Bedürfnisse?
Die kamen meistens irgendwann später.
Zeit für mich?
Die plante ich kaum ein.
Ich war gut darin, für andere da zu sein. Nur hatte ich dabei ziemlich verlernt, auch einmal zu fragen:
Was brauche eigentlich ich?
Dann bekam ich die Diagnose einer Autoimmunerkrankung.
Und plötzlich begann ich, mich intensiver mit meinem Körper auseinanderzusetzen.
Ich wollte verstehen, was ihm guttut. Was er braucht. Wie ich besser auf seine Signale hören und bewusster mit meiner Gesundheit umgehen kann.
So kam auch das Thema Achtsamkeit immer stärker in mein Leben.
Doch aus der Beschäftigung mit meinem Körper entstand mit der Zeit etwas viel Größeres.
Aus der Frage
„Was braucht mein Körper?“
wurde irgendwann:
„Wie möchte ich eigentlich leben?“
Ich begann Bücher zu lesen, hörte Podcasts, nahm selbst Coachings in Anspruch und beschäftigte mich immer intensiver mit persönlicher Entwicklung.
Und plötzlich waren da Fragen, die ich mir lange nicht wirklich gestellt hatte:
Was möchte ich verändern?
Welche Wünsche und Träume habe ich eigentlich noch?
Wie soll sich mein Leben in Zukunft anfühlen?
Ich hatte darauf nicht sofort Antworten.
Aber ich hatte angefangen, die Fragen überhaupt wieder zuzulassen.
Und rückblickend glaube ich, dass genau dort etwas Entscheidendes begonnen hat:
Ich fing an, mein Leben nicht mehr nur danach zu betrachten, wie es gerade war – sondern auch danach, wie es für mich sein könnte.


Aus der Frage „Was braucht mein Körper?“ wurde irgendwann eine viel größere: „Wie möchte ich eigentlich leben?“
Je mehr ich mich mit mir selbst beschäftigte, desto klarer wurde mir etwas:
Ich wollte mein Leben nicht länger automatisch danach ausrichten, was andere Menschen für richtig, vernünftig oder möglich halten.
Ich wollte herausfinden, was eigentlich zu mir passt.
Lange hatte ich mich sehr daran orientiert, Erwartungen zu erfüllen, für andere da zu sein und Entscheidungen so zu treffen, dass es möglichst allen damit gut geht.
Doch irgendwann begann ich mich zu fragen:
Und was fühlt sich eigentlich für mich richtig an?
Ich merkte, dass ich meinen eigenen Weg gehen möchte.
Nicht, weil mir die Meinung anderer Menschen egal ist. Und auch nicht, weil ich grundsätzlich alles anders machen möchte.
Sondern weil ich nicht mehr möchte, dass die Vorstellungen anderer darüber entscheiden, welche Träume ich mir erlaube und welche Möglichkeiten ich überhaupt in Betracht ziehe.
Ich möchte selbst herausfinden dürfen, was für mein Leben richtig ist.
Und dabei tauchte ein Thema immer wieder auf:
Freiheit.
Früher hätte ich bei finanzieller Freiheit wahrscheinlich zuerst an viel Geld gedacht.
Heute bedeutet sie für mich etwas ganz anderes.
Freiheit bedeutet für mich vor allem, Wahlmöglichkeiten zu haben.
Meine Zeit stärker nach meinen eigenen Bedürfnissen gestalten zu können.
Meine Gesundheit priorisieren zu können und Entscheidungen dafür nicht immer zuerst vom Geld abhängig machen zu müssen.
Mir gute Lebensmittel und Dinge von guter Qualität leisten zu können, weil sie für mich zu Lebensqualität gehören.
Reisen zu können, wenn ich das Bedürfnis danach habe.
Und irgendwann mit meinem Camper loszufahren, ohne dass zuerst die Frage kommt:
Habe ich überhaupt noch genügend Urlaubstage?
Ich träume nicht davon, nie wieder etwas zu tun oder mein Leben mit Luxus zu füllen.
Ich wünsche mir den finanziellen und zeitlichen Spielraum, mein Leben freier gestalten zu können.
Vielleicht arbeite ich auch in Zukunft noch angestellt. Aber dann möchte ich beispielsweise entscheiden können, mir eine längere Auszeit oder unbezahlten Urlaub zu nehmen, ohne dass diese Entscheidung sofort an meinen finanziellen Möglichkeiten scheitert.
Genau darin liegt für mich heute der Unterschied:
Ich möchte weniger entscheiden müssen und mehr entscheiden können.
Und irgendwann wurde mir klar:
Wenn ich mir genau diese Art von Freiheit wünsche, kann ich nicht nur davon träumen.
Ich muss auch bereit sein, mir neue Wege anzusehen.
Und genau dadurch begegnete mir irgendwann eine Möglichkeit, nach der ich eigentlich gar nicht gesucht hatte.
Ich war damals nicht auf der Suche nach einem neuen Business.
Und ganz sicher hatte ich nicht den Gedanken:
„Network Marketing – genau das ist es!“
Eher im Gegenteil.
Als ich zum ersten Mal damit in Berührung kam, hatte ich viele der Vorurteile und Fragen, die wahrscheinlich einige Menschen mit diesem Thema verbinden.
Ist das seriös?
Ist das vielleicht ein Schneeball- oder Pyramidensystem?
Wo ist der Haken?
Und wie gut sind eigentlich die Produkte, die dahinterstehen?
Ich war skeptisch.
Aber ich war inzwischen auch neugieriger geworden.
Durch meine eigene Entwicklung hatte ich gelernt, Dinge nicht sofort abzulehnen, nur weil ich sie noch nicht kenne oder weil andere Menschen eine bestimmte Meinung darüber haben.
Also schaute ich genauer hin.
Eine Freundin erzählte mir von dem Konzept und ich begann, mich damit auseinanderzusetzen. Ich stellte Fragen, hörte mir unterschiedliche Erfahrungen an und lernte nach und nach Menschen aus diesem Netzwerk persönlich kennen.
Und genau diese Menschen machten mich neugierig.
Nicht, weil sie versuchten, mich zu überzeugen.
Sondern weil ich etwas bei ihnen erlebte, das mich angesprochen hat.
Da war diese Hilfsbereitschaft. Diese Offenheit. Das gegenseitige Unterstützen. Ein positives Denken und gleichzeitig der Wunsch, Dinge anders zu machen, sich weiterzuentwickeln und auch anderen Menschen etwas Gutes mitzugeben.
Ich sah Menschen, die sich über dieses Business Schritt für Schritt mehr Freiheit in ihrem Leben aufgebaut hatten.
Und plötzlich traf das auf all die Fragen, mit denen ich mich selbst schon so lange beschäftigt hatte:
Wie möchte ich arbeiten?
Wie frei möchte ich leben?
Wie könnte ich mir langfristig mehr finanzielle Wahlmöglichkeiten schaffen?
Ich begann zu verstehen, dass Network Marketing für mich eine Möglichkeit sein könnte, mir neben meinem bisherigen beruflichen Weg etwas Eigenes aufzubauen.
Ohne großes Startkapital.
Aber mit der Möglichkeit, zu lernen, mich weiterzuentwickeln, Menschen kennenzulernen und Schritt für Schritt herauszufinden, was daraus für mich entstehen kann.
Natürlich waren meine Zweifel damit nicht plötzlich verschwunden.
Ich habe weiter gefragt, geprüft und mir Zeit genommen.
Und das finde ich heute sogar wichtig.
Eine Entscheidung muss nicht deshalb richtig sein, weil jemand anderes davon begeistert ist. Sie muss zu mir und meinem Leben passen.
Irgendwann kam für mich deshalb nicht der Moment:
„Ich weiß genau, wohin mich das führen wird.“
Sondern vielmehr:
„Ich möchte mir selbst die Chance geben herauszufinden, was damit für mich möglich ist.“
Und genau das habe ich getan.
Ich habe mich entschieden, diesen Weg zu beginnen.
Nicht, weil ich bereits am Ziel bin.
Sondern weil ich zum ersten Mal seit Langem das Gefühl hatte:
Diese Möglichkeit könnte zu dem Leben passen, das ich mir Schritt für Schritt aufbauen möchte.
Wenn ich dir bis hierhin von meinem Weg erzählt habe, könnte vielleicht der Eindruck entstehen, ich hätte all das bereits erreicht, wovon ich träume.
Das habe ich nicht.
Ich stehe selbst noch am Anfang.
Ich habe mir noch keine finanzielle Freiheit aufgebaut. Ich arbeite weiterhin angestellt und beginne gerade erst damit, mir parallel mein eigenes Business aufzubauen.
Und weißt du was?
Für mich muss meine Geschichte auch nicht erst dann erzählenswert sein, wenn ich irgendwann am Ziel angekommen bin.
Denn schon heute hat sich einiges verändert.
Ich habe Menschen kennengelernt, mit denen ich mich austauschen kann und von denen ich lernen darf. Ich habe eine Gemeinschaft gefunden, in der gegenseitige Unterstützung, Offenheit und gemeinsames Wachstum eine große Rolle spielen.
Auch mein Blick auf Gesundheit, persönliche Entwicklung und die Art, wie ich mein Leben gestalten möchte, hat sich weiter verändert.
Vor allem aber habe ich eine Entscheidung getroffen:
Ich möchte nicht länger nur davon träumen, freier und selbstbestimmter zu leben. Ich möchte anfangen, mir dieses Leben Schritt für Schritt aufzubauen.
Wie genau mein Weg aussehen wird?
Das weiß ich heute noch nicht.
Ich weiß nicht, wie schnell ich meine Ziele erreichen werde. Ich weiß nicht, welche Menschen mir unterwegs begegnen werden. Und wahrscheinlich werde ich meine Richtung hier und da noch einmal verändern.
Aber ich weiß, wofür ich losgegangen bin.
Ich möchte mehr Wahlmöglichkeiten in meinem Leben haben.
Ich möchte meine Gesundheit und meine Bedürfnisse ernst nehmen können.
Ich möchte mir langfristig finanzielle Freiheit aufbauen.
Ich möchte reisen, die Welt entdecken und irgendwann mit meinem Camper losfahren können, ohne mein Leben ständig um Arbeit, Urlaubstage und finanzielle Grenzen herumplanen zu müssen.
Und ich möchte dabei nicht irgendeiner Vorstellung davon hinterherlaufen, wie ein erfolgreiches Leben auszusehen hat.
Ich möchte ein Leben aufbauen, das zu mir passt.
Vielleicht werde ich auch in Zukunft noch angestellt arbeiten. Vielleicht verändert sich mein beruflicher Weg irgendwann komplett.
Ich muss das heute noch nicht wissen.
Denn eine der wichtigsten Erkenntnisse auf meinem bisherigen Weg ist für mich:
Ich brauche nicht für alles einen perfekten Plan. Aber ich darf eine Richtung haben.
Und meine Richtung ist heute klarer als je zuvor.
Wenn ich irgendwann auf mein Leben zurückblicke, möchte ich deshalb nicht sagen:
„Ich habe alles richtig gemacht.“
Ich möchte sagen:
„Ich hatte den Mut, meinen eigenen Weg zu gehen.“
Und genau diesen Weg gehe ich heute.
Schritt für Schritt.
Vielleicht fragst du dich nach all diesen Zeilen:
Warum erzähle ich dir das alles?
Nicht, weil ich glaube, dass mein Weg auch deiner sein muss.
Ganz im Gegenteil.
Ich glaube nicht daran, dass es den einen richtigen Lebensweg gibt.
Was für mich Freiheit bedeutet, kann für dich etwas völlig anderes sein.
Was mich glücklich macht, muss nicht das sein, was dich glücklich macht.
Und mein persönliches „Mehr“ muss nicht dein „Mehr“ sein.
Genau darum geht es mir.
„Da geht noch mehr“ bedeutet für mich nicht, dass das Leben, das wir heute führen, nicht gut genug ist.
Wir dürfen dankbar sein für das, was bereits da ist – und trotzdem Wünsche haben.
Wir dürfen zufrieden sein – und trotzdem neugierig bleiben.
Wir dürfen unser Leben mögen – und trotzdem spüren, dass wir etwas verändern möchten.
Ich möchte Menschen nicht sagen, wie sie leben sollen.
Ich möchte ihnen Mut machen, wieder häufiger zu fragen:
Was wünsche ich mir eigentlich für mein Leben?
Vielleicht ist es mehr Zeit.
Vielleicht bessere Gesundheit.
Vielleicht eine berufliche Veränderung.
Vielleicht mehr finanzielle Freiheit.
Oder vielleicht etwas ganz anderes.
Dein „Mehr“ darf genauso individuell sein wie du selbst.
Ich teile meine Geschichte, weil mir auf meinem eigenen Weg Menschen begegnet sind, die mir neue Perspektiven gezeigt haben.
Sie haben nicht für mich entschieden.
Aber sie haben mir Möglichkeiten gezeigt, die ich vorher nicht gesehen hatte.
Und genau das möchte ich heute auch für andere Menschen sein:
eine Mutmacherin, eine Wegbegleiterin und manchmal vielleicht einfach die Person, die eine neue Tür sichtbar macht.
Ob du sie öffnest, hindurchgehst oder feststellst, dass sie gar nicht deine ist, entscheidest du selbst.
Denn ich möchte dich nicht verändern.
Ich möchte dich ermutigen, deinen eigenen Weg zu finden.
Und wenn meine Geschichte dich heute nur einen Moment hat innehalten lassen und du dich gefragt hast:
„Was wäre für mich eigentlich noch möglich?“
dann hat es sich für mich schon gelohnt, sie mit dir zu teilen.
Vielleicht ist ein Gedanke hängen geblieben.
Vielleicht hast du eine Frage.
Oder vielleicht möchtest du mir einfach erzählen, was dein persönliches „Mehr“ sein könnte.
Dann darfst du mir gerne schreiben.